Offener Brief zur Einladung von Francesca Albanese
Das Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender (NJH) und die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) kritisieren in einem offenen Brief die Einladung der umstrittenen UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese zu einer Tagung an der Freien Universität Berlin. Sie werfen ihr antisemitische Aussagen, die Relativierung der Hamas-Gräueltaten vom 7. Oktober und die Verbreitung antiisraelischer Narrative vor. Den vollständigen offenen Brief finden Sie hier.
Die FU Berlin rechtfertigte den Auftritt Albaneses unter Bezug auf die Wissenschaftsfreiheit.
Aktuelle Beiträge
Neuer Newsletter April 2026: Bildung, Sport, Genisa und vieles mehr
Im April-Newsletter des Beauftragten lesen Sie unter anderem Beiträge über die zentrale Rolle der Bildung in der Antisemitismus-Bekämpfung, über neue Initiativen im Bereich des Sports und über das bayerische Genisa-Projekt in Veitshöchheim. [Mehr...]
Spaenle: „Jeder Vorfall ist einer zu viel“
WÜRZBURG/MÜNCHEN. Als „verbesserungsbedürftig“ bezeichnet der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, die Situation von jüdischen Schülerinnen und Schülern auch an [Mehr...]
Anne Frank als Schullektüre
<span style="font-size: 16px;">Mit Unterstützung des Antisemitismusbeauftragten verschenkt die Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. anlässlich ihres 30jährigen Jubiläums 3.000 Exemplare einer neuen Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank an Schülerinnen und [Mehr...]
