Verleihung des Fritz-Neuland-Preises, Foto: Klaus D. Wolf

Synagoge München Foto: GSBA

Veranstaltung Drei Staatsgewalten im Justizpalast, Foto: StMJ

Synagoge München Foto: GSBA

Synagoge Bayreuth, Foto: GSBA

Demonstration auf dem Münchner Odeonsplatz, Foto: GSAB

Synagoge München Foto: GSBA

Mit dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek auf dem Gelände des Nova-Festival, Foto: GSAB

Jüdisches Gemeindezentrum Regensburg, Foto: GSBA

Ehemalige Synagoge Hainsfarth, Innenansicht, Foto: Hermann Waltz

Deutsch-Israelische Gesellschaft E.V.

Deutsch-Israelische Gesellschaft E.V.

Jüdisches Gemeindezentrum Regensburg, Foto: GSBA

Beim Interview mit dem BR aus dem Jakobsplatz, Foto: Alexander Bruck

Jüdisches Gemeindezentrum Regensburg, Foto: GSBA

Synagoge Ohel Jakob München

Synagoge München Foto: GSBA

Am Schauplatz der Massaker vom 7. Oktober im Kibbuz Nir Oz, Foto: StK

Jüdisches Gemeindezentrum Regensburg, Foto: GSBA

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DER BEAUFTRAGTE

Dr. Ludwig Spaenle wurde im Mai und November 2018 vom Bayerischen Ministerpräsident zum Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe ernannt.

Ende 2023 wurde er in seinem Amt auf weitere fünf Jahre bestätigt. In der Beauftragung kommt zum Tragen, was ihn bewegt, die Darstellung und Förderung des jüdischen Lebens in Bayern und Maßnahmen gegen Antisemitismus und Judenhass.

Er steht für Anstrengungen zur Erinnerungsarbeit und des geschichtlichen Erbes in einem umfassenden Sinne.

© Trautwein, / Bildungswerk

Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D.

Beauftragter der bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe

SEINE AUFGABEN

Dr. Ludwig Spaenle wurde von der Bayerischen Staatsregierung für die neue Regierungsperiode als Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe in seinem Amt bestätigt. Mit der Bestätigung im Amt sind mehrere Veränderungen verbunden.

  1. Mit der Wiederbestellung erfolgt auch eine neue organisatorische Zuordnung – nämlich zur Bayerischen Staatskanzlei.
  2. Intensiviert wird die unmittelbare Zusammenarbeit des Antisemitismusbeauftragten mit dem Bayerischen Büro in Tel Aviv. Sie wird so ausgestaltet, dass der Antisemitismusbeauftragte unter Beibehaltung der Zuständigkeit in der Staatskanzlei auch fachlich zuständig wird für die Aufgaben des Büros. Dazu wird das Bayerische Büro in Tel Aviv beauftragt, ihn unmittelbar zu unterstützen.
  3. Wie bisher bleibt Dr. Spaenle auch der Ansprechpartner für die Sinti und Roma in Bayern.

Die Geschäftsstelle wurde angesichts der gesellschaftlichen und politischen Situation in Bayern und Deutschland sowie der damit verbundenen Zunahme an Aufgaben personell aufgestockt.

Diese Neuordnung fußt auf einem Beschluss des Bayerischen Kabinetts vom 14. November 2023. Bekanntmachung

Kontakt: antisemitismusbeauftragter@stk.bayern.de

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