Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle wirbt für Förderung der MAKKABI WinterGames in Bayern
„Ein Ereignis von sportgeschichtlicher Bedeutung in Bayern“
MÜNCHEN. Der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, wertet die vom 2. bis 9. Januar 2023 geplanten MAKKABI Deutschland WinterGames als „Ereignis von sportgeschichtlicher Bedeutung in Bayern“. Zum ersten Mal seit 86 Jahren werden die jüdischen MAKKABI WinterGames wieder stattfinden – in Ruhpolding in Oberbayern.
Zu dem von Makkabi Deutschland organisierten Sportereignis im bayerischen Ruhpolding werden knapp 400 Sportlerinnen und Sportlern aus 14 Ländern erwartet. Diese werden um den Sieg in sieben Sportarten ringen: Ski Alpin, Snowboard, Skilanglauf, Biathlon, Eiskunstlauf, Eisstockschießen, Snow-Volleyball
Schirmherr ist der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster.
Dr. Spaenle hat sich auf bayerischer und bundesdeutscher Ebene für eine Förderung des Sportereignisses eingesetzt. MAKKABI Deutschland ist Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund. Für Dr. Spaenle reicht die Wirkung der MAKKABI Deutschland WinterGames über das rein sportliche Ereignis hinaus: „Dieses historische Ereignis bietet für den Freistaat Bayern die Chance des Engagements.“
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