Antisemitismusbeauftragter Spaenle lädt am 28. Oktober 2022 in Nürnberg zum zweiten Landestreffen „Jüdisches Leben in Bayern“ ein – Pressegespräch um 11.30 Uhr – Ziel Vernetzung ausbauen

Einladung zum Pressegespräch

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine stärkere Vernetzung der jüdischen Gemeinden sowie der Ehrenamtlichen, Einrichtungen aus Kultur und Gesellschaft sowie Behörden, die jüdisches Leben fördern und sich gegen Antisemitismus engagieren, will der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Dr. Ludwig Spaenle erreichen. Dazu will er die Begeisterung und das große Engagement in Bayern im Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ nutzen. In Bayern haben Ehrenamtliche sowie Kultureinrichtungen und Behörden über 1.000 Veranstaltungen in dem Festjahr durchgeführt. Es gibt staatlicherseits die Bereitschaft, sich weiter in der Förderung des jüdischen Lebens zu engagieren. Leuchtturmprojekte aus den Jahren 2021/2022 werden fortgesetzt.

Dr. Spaenle lädt deshalb am Freitag, 28. Oktober, zum zweiten Landestreffen „jüdisches Leben in Bayern“ nach Nürnberg ein. Er möchte mit den Beteiligten eine Bilanz des Festjahres ziehen und über die Form einer intensivierten Zusammenarbeit sprechen.

Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle informiert dazu beim Pressegespräch

am Freitag, 28. Oktober, um 11.30 Uhr

im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Raum N203 (im zweiten Stock), Bankgasse 9, 90402 Nürnberg

Interessierte Journalisten können am Vernetzungstreffen teilnehmen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 25. Oktober unter presse.antisemitismusbeauftragter@stmuk.bayern.de oder 08921862424.

 

Mit Dank für Ihr Interesse und guten Wünschen

Ludwig Unger

Dr. Ludwig Unger, Pressesprecher des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, mobil 01738632709

21.10.2022Presse

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