Über Ländergrenzen gegen Judenhass im Sport
Hapoel Tel Aviv und Partizan Belgrad unterschreiben bei Treffen mit Spaenle die IHRA-Definition Bei der Unterzeichnung der IHRA-Definition, hintere Reihe v.l.: Dror Morag, Ludwig Spaenle, Generalkonsulin Talya Lador-Fresher, Ministerialdirektorin Tina Dangl, Robert Singer und Generalkonsul Božidar Vucurović. Vordere Reihe v.l.: Shimon Amsalem und Stav Shaham (Tel Aviv), Dule Karavesovic (Partizan Belgrad). Foto: Andreas Heddergott/StK MÜNCHEN. Heute, 22. Januar, beriet eine israelische Delegation mit dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle, über Möglichkeiten, den Antisemitismus im Sport zurückzudrängen. Für Dr. Spaenle ist es „unerträglich“, dass ausgerechnet bei Sportwettkämpfen immer wieder antisemitische Äußerungen fallen und judenfeindliche Handlungen geschehen. „Die Wettkämpfe im Einzel- oder Mannschaftssport sollten Fairness und gegenseitige [Mehr...]



